Neuigkeiten

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Hallo ihr Lieben,hier sind Seraphin und Leo – und wir müssen euch unbedingt von unserem heutigen Abenteuer erzählen! Bei uns gibt es ja normalerweise richtig feines Essen. Getrocknete Steinpilze, getrocknete Maronen, getrocknete Parasolpilze … ( die suchen und trocknen Sabine und Charly mit Hilfe von Maria selbst) also quasi Eichhörnchen-Gourmetküche. Aber heute … heute kam Sabine mit etwas um die Ecke, bei dem wir erstmal ziemlich verdutzt geguckt haben.Ein FRISCHER brauner Champignon! Leo: „Was soll das denn sein?“Seraphin: „Keine Ahnung. Sieht irgendwie anders aus.“Leo: „Du probierst zuerst!“Seraphin: „Warum ich?“Leo: „Weil du kleiner bist!“Seraphin: „Das ist ja wohl kein Argument!“ Sabine hat sich unser Gezanke angehört und gesagt:„Jetzt probiert doch mal ! Der ist gut für euch. Ihr müsst noch groß und stark werden! Und draußen in der Natur gibt es schließlich auch nur frische Pilze.“Na gut … wenn die Chefin das sagt. Also haben wir ganz vorsichtig ein kleines Stückchen genommen.Mmmmh … Noch eins.Mmmmmmhhh … Und plötzlich war da nur noch ein leerer Teller! Tja … so skeptisch waren wir dann wohl doch nicht. Der frische Champignon war nämlich richtig, richtig lecker! Wir sagen euch: Wenn das hier so weitergeht, müssen wir uns bald ernsthaft über einen eigenen Pilzlieferanten unterhalten.Jetzt wissen wir jedenfalls: Frisch kann richtig lecker sein!Liebe Grüße aus der Gourmetkücheeuer Seraphin & euer Leo ... See MoreSee Less
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Ein großes Dankeschön ❤️Also… heute müssen wir euch unbedingt von Aimée und Fanny erzählen! Die beiden sind nämlich zwei ganz besondere Mädchen. Sie haben sich hingesetzt, Bügelbilder gemacht und diese in ihrer Nachbarschaft gegen eine Spende abgegeben. Und wisst ihr, was dann passiert ist?Unsere lieben Nachbarn haben ganz fleißig mitgemacht – und dabei sind tatsächlich sage und schreibe 80 EURO zusammengekommen! Und jetzt kommt das, was uns Eichhörnchen besonders glücklich macht:Aimée und Fanny haben das ganze Geld für UNS gespendet! Von den 80 Euro wurden nämlich zwei große Säcke grüne Haselnüsse gekauft. Die kommen jetzt in die Gefriertruhe und werden dort gut aufbewahrt. So können wir auch im Winter noch unsere geliebten grünen Haselnüsschen knabbern. Und wir können euch sagen: Das finden wir richtig großartig! Aimée und Fanny, ihr habt uns damit nicht nur zwei Säcke voller Nüsse geschenkt. Ihr habt uns gezeigt, dass man auch mit einer kleinen Idee und einem großen Herzen ganz viel bewirken kann. Wir Eichhörnchen sagen deshalb aus tiefstem kleinen Nagerherzen:DANKE, IHR ZWEI ! Ihr seid einfach großartig! Und auch an alle Nachbarn, die die beiden unterstützt haben:DANKE, DANKE, DANKE! Jetzt haben wir einen schönen Vorrat für den Winter und können uns schon mal vorstellen, wie wir mit unseren kleinen Pfötchen die grünen Haselnüsse knacken. Eure dankbaren kleinen Nussnasen aus der Eichhörnchen Station Gilching ... See MoreSee Less
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Psssst… aufgepasst! Schaut mal her! Ich hab meine Äuglein auf!Jawohl! Endlich kann ich sehen, wer hier eigentlich so alles um mich herumliegt. Und ich sag euch was: Ganz schön was los hier!Seit ein paar Tagen darf ich nämlich mit den vier kleinen Zwergen aus dem Sommerbad Gauting zusammen kuscheln. Und wir verstehen uns richtig gut! Eigentlich so gut, dass man uns fast gar nicht auseinanderhalten kann.FAST. 😏Denn ich hab euch gegenüber natürlich einen entscheidenden Vorteil: Ich kann schon gucken! Während meine vier kleinen Kumpels noch selig mit geschlossenen Äuglein vor sich hin kuscheln, liege ich hier und hab den kompletten Überblick.Einer muss schließlich aufpassen, dass hier alles seine Ordnung hat! Ich kontrolliere, ob alle schön kuscheln.Ich kontrolliere, ob alle satt sind.Und wenn alles passt… kuschel ich mich einfach wiederMeine neuen Freunde sind jedenfalls toll und ich passe ganz doll auf sie auf. Und jetzt entschuldigt mich bitte… meine nächste Kontrollrunde steht an!Euer Herkules –der mit dem Durchblick! 😂❤️ ... See MoreSee Less
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Gestern haben wir unseren Luigi in seiner Übergangsvoliere besucht.Und eigentlich hätten wir heute einfach nur voller Freude vor seiner Voliere stehen und uns über unseren wunderschönen Fuchsbuben freuen wollen.Denn Luigi geht es richtig gut. Er wider sehr gut umsorgt.Er ist glücklich, neugierig, kräftig und einfach ein ganz toller Fuchsrüde geworden. Wir sind so unglaublich stolz auf ihn. Aber trotzdem war heute alles ein bisschen anders…Denn Luigi ist jetzt alleine.Unser Teddy ist nicht mehr bei ihm. Und genau das tut uns noch immer so weh.Die beiden waren gemeinsam auf ihrem Weg. Sie hatten sich, konnten miteinander spielen, kuscheln, voneinander lernen und einfach gemeinsam kleine Füchse sein. Und jetzt fehlt da einer.Man schaut in die Voliere und sieht Luigi – und gleichzeitig sucht das Herz automatisch nach Teddy.Nach diesem kleinen Medl , die eigentlich auch noch dort sein sollte.Wir wissen, dass Wildtiere leben, um frei zu sein. Wir wissen auch, dass auf diesem Weg immer etwas passieren kann und dass wir nicht alles verhindern können.Und so bleibt heute neben all der Freude über Luigi auch diese tiefe Traurigkeit um Teddy. Doch unser Luigi macht weiter.Er lernt.Er beobachtet.Er übt.Er wird immer sicherer und zeigt uns jeden Tag, was für ein großartiger Fuchs aus ihm geworden ist. Bis zu seiner Freiheit dauert es allerdings noch ungefähr fünf Wochen. Fünf Wochen, in denen er noch ganz viel lernen, üben und Kraft sammeln darf. Fünf Wochen, in denen wir ihn begleiten und uns einfach darüber freuen dürfen, ihn so glücklich und gesund zu sehen.Und vielleicht trägt Luigi seine Teddy ja ein kleines bisschen in seinem Herzen mit, wenn der große Tag der Freiheit kommt. ... See MoreSee Less
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Wir vier kleinen Zwerge haben die Nacht geschafft… Puh… das war vielleicht eine Nacht. Unsere kleinen Bäuchlein waren ganz leer und unser Körper hatte viel zu wenig Flüssigkeit. Aber unsere lieben Menschen hier haben uns nicht allein gelassen.Alle drei Stunden gab es etwas zu Trinken und heute Morgen sogar schon die erste Milch.Auch mitten in der Nacht. Immer wieder wurden wir ganz vorsichtig gefüttert, damit wir langsam wieder zu Kräften kommen und unser Flüssigkeitshaushalt sich erholen kann.Und wisst ihr was? Es wird schon ein kleines bisschen besser. Unsere Dehydration lässt ganz langsam, aber sicher nach. Jetzt dürfen wir kuscheln. Ganz eng aneinander. Warm und gemütlich im Inkubator, mit einem schön vollen Bäuchlein. Und das Schönste: Wir dürfen endlich schlafen.Einfach nur schlafen, kuscheln und uns von den anstrengenden letzten Stunden erholen. Heute bekommen wir noch Verstärkung!Der kleiner Herkules zieht zu uns. Er ist noch ganz alleine.Dann sind wir nicht mehr vier, sondern fünf kleine Zwerge, die gemeinsam kuscheln, wachsen und hoffentlich ganz groß und stark werden. Jetzt kuscheln wir uns ganz dicht zusammen und schlafen eine Runde.Gute Nacht… ähm… guten Morgen euch allen. Eure vier kleinen Kämpfer aus dem Sommerbad ... See MoreSee Less
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Heute war wieder einer dieser Einsätze, die einem ganz tief ins Herz gehen …Heute Mittag wurden wir zu einem Einsatz in den Nachbarort Gauting gerufen. Im Sommerbad Gauting wurde unter einem Baum am Morgen ein kleines Eichhörnchen-Baby tot aufgefunden.Nur etwa drei Stunden später wurde ein weiteres Baby entdeckt.Und dieses kleine Würmchen hatte zum Glück überlebt.Wir wurden verständigt, sind sofort hingefahren und haben uns die Situation vor Ort genau angeschaut. Das Kleine war sehr, sehr stark dehydriert. Deshalb war für uns schnell klar: Wir nehmen es mit und geben ihm eine Chance.Doch natürlich blieb die große Hoffnung, dass irgendwo die Mama auftauchen würde.( eine Rückführung ist auch Stunden später möglich )Der Baum wurde über Stunden von Badegästen und dem Personal aufmerksam beobachtet. Jeder hat Ausschau gehalten, ob die Mama vielleicht doch noch kommt und ihr Kleines sucht.Aber … sie kam nicht. Als auch bis zum Abend keine Spur von ihr zu sehen war, mussten wir leider davon ausgehen, dass etwas Schlimmes passiert sein musste.Gemeinsam mit einem befreundeten Tierschutzverein, Florian von den Tierpiraten Gilching e.V. der als Baumkletterer den Kobel für uns bergen konnte, machten wir uns deshalb am Abend an die Bergung.Und das war gar nicht so einfach: Der Kobel befand sich in etwa 15 Metern Höhe in einer Birke. Für die kleinen Babys ist ein Sturz aus dieser Höhe alles andere als harmlos. Und dann kam dieser Moment, der uns trotz all der Traurigkeit ein kleines bisschen Hoffnung geschenkt hat. Im Kobel lagen noch drei weitere Babys.Ein wunderschöner, stabiler Kobel – und darin drei kleine Leben, die dringend Hilfe brauchten. Auch sie waren sehr, sehr stark dehydriert.Damit war für uns eigentlich klar, was passiert sein muss. Die Mama kann nicht einfach freiwillig weggeblieben sein. Sie muss verunglückt sein – egal, was genau geschehen ist. Ein Baby hat es nicht geschafft.Aber vier kleine Kämpfer dürfen jetzt leben. Vier kleine Eichhörnchen, die heute keine Mama mehr haben – aber jetzt uns.Wir werden alles dafür tun, dass sie wieder zu Kräften kommen, ihre kleinen Bäuchlein gefüllt werden, sie wachsen und eines Tages stark und selbstständig zurück in die Freiheit dürfen.Manchmal liegen zwischen unendlicher Traurigkeit und ganz großer Hoffnung nur ein paar Stunden.Heute haben wir vier kleine Leben gerettet. Und dafür sind wir unendlich dankbar. Danke, lieber Florian von den Tierpiraten Gilching e.V. fürs Helfen und für deinen mutigen Einsatz in 15 Metern Höhe. Drückt unseren vier kleinen Kämpfern bitte ganz fest die Daumen ... See MoreSee Less
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Herkules ❤️Unsere Neuzugang hat seine Paten gefunden und einen Namen bekommen ... See MoreSee Less
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Gemeinsam schmeckt es halt am besten 🥰 ... See MoreSee Less
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Schaut mal, ich bin ganz neu hier! Hallo ihr Lieben, ich wollte mich mal bei euch vorstellen. Ich bin am Freitagabend bei einem schweren Gewitter aus meinem Kobel gefallen. Es hat ganz schlimm geregnet und gestürmt, und meine Mama hat mich leider nicht mehr geholt. Auch am nächsten Tag haben die lieben Finder ganz geduldig versucht, meine Mama wiederzufinden und zu schauen, ob sie mich vielleicht doch noch abholen kommt. Aber leider blieb jede Suche ohne Erfolg. Und so bin ich dann gestern Vormittag hier in der Eichhörnchen Station Gilching gelandet. Hier darf ich mich jetzt erst einmal ganz in Ruhe erholen, ordentlich Milch trinken und wachsen. Denn ich bin wirklich noch sooo klein. Für mich heißt es jetzt erst einmal: All-Inclusive-Quartier über den Winter! Ein warmes Plätzchen, gutes Futter, liebevolle Pflege und ganz viel Zeit, damit aus mir ein richtig großes und starkes Eichhörnchen wird.Und wenn dann im Frühjahr die Sonne wieder wärmt und ich groß und kräftig genug bin, wartet auf mich das schönste Abenteuer überhaupt:Raus in die große Freiheit! 🌲Bis dahin lasse ich mich hier noch ein bisschen verwöhnen und verspreche euch, ganz fleißig zu wachsen. Drückt mir bitte die Daumen, dass ich mich weiterhin so gut entwickle und eines Tages gesund und munter in mein eigenes kleines Eichhörnchenleben starten darf. Euer kleiner neuer Bewohner ... See MoreSee Less
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Bei Teddy tut es gerade einfach ganz besonders weh.Wir haben so lange um sie gekämpft. Sie hatte so viele Baustellen. So viele Momente, in denen wir nicht wussten, ob sie es schafft. Und sie hat uns immer wieder gezeigt, dass sie leben will.Wir haben so viel Zeit, Kraft und Energie in dieses kleine Mädchen gesteckt. Wir haben uns gefreut, als sie endlich über den Berg war. Wir waren so stolz auf sie.Und jetzt ist sie einfach nicht mehr da.Bitte entschuldigt, aber gerade leiden wir richtig. Gerade können wir das noch nicht einfach wegstecken und sagen: „Das gehört halt dazu.“Ja, wir wissen, dass es dazugehört.Ja, wir wissen, dass wir immer wieder Tiere verlieren werden.Aber wir sind Menschen. Wir hängen unser Herz an diese kleinen Wesen. Wir kämpfen um sie, wir freuen uns über jeden Fortschritt – und wenn eines dieser Tiere dann plötzlich nicht mehr da ist, dann tut das verdammt weh.Vielleicht wollte Teddy einfach gehen.Vielleicht war für sie dieser Weg zu Ende.Sie ganz friedlich gegangen, ohne Angst und ohne Schmerzen. Das macht es für uns trotzdem nicht leichter.Teddy, kleine Maus… wir hätten dir so sehr gewünscht, dass du es schaffst.Du hast uns so oft gezeigt, wie viel Kraft in dir steckt. Und trotzdem konnten wir dich am Ende nicht halten.Wir möchten von Herzen Danke sagen.Danke an unsere großartige Übergangsstelle, die uns so unglaublich unterstützt. Die sich Tag für Tag, mehrmals täglich um unsere Tiere kümmern und wirklich jede Sekunde ein Auge auf sie haben – sogar mit Kameras, um jederzeit reagieren zu können.Du hast alles richtig gemacht. Wir alle haben alles gegebenUnd trotzdem konnten wir Teddy nicht helfen.Manchmal müssen wir akzeptieren, dass ein kleines Wildtier seinen eigenen Weg wählt. Auch wenn unser Herz dabei in tausend Stücke zerbricht.Mach’s gut, kleine Teddy.Du wirst bei uns niemals vergessen sein. Für uns warst du nicht einfach nur ein kleines Füchslein.Du warst Teddy.Unser kleines Kämpfermädchen. 🖤 ... See MoreSee Less
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Heute ist zu unserem kleinen Serafin und dem Leo noch ein neuer Gast eingezogen. Gestern wurde dieser kleine rote Bub von einem aufmerksamen Hausmeister entdeckt. Ein lieber Mieter hat ihn anschließend zu uns gebracht – und genau so beginnt für den kleinen Kerl nun seine zweite Chance. Wir möchten einfach einmal Danke sagen. Danke fürs Hinschauen, fürs Beobachten und vor allem dafür, dass nicht einfach weggeschaut wurde. Dass jemand erkannt hat: Dieser kleine Kerl braucht Hilfe. Und dass er schließlich den Weg zu uns gefunden hat.Wie ihr sehen könnt, haben Leo und Serafin ihren neuen Mitbewohner auch gleich ganz ordentlich begrüßt. Erst einmal wurde ausgiebig geschnuppert, kontrolliert und natürlich auch ein bisschen geputzt. Unser kleiner Roter sitzt momentan noch etwas verschüchtert da und muss erst einmal verstehen, dass er jetzt in Sicherheit ist. Aber wir sind ganz zuversichtlich: Das wird sich bestimmt ganz schnell legen. Willkommen bei uns, kleiner Bub.Du hattest einen schweren Start – aber jetzt beginnt dein neues Kapitel. Und wer weiß… vielleicht bist du schon bald genauso frech und selbstbewusst wie deine beiden neuen Freunde. ... See MoreSee Less
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Serafin meldet sich! Hi ihr Lieben, schaut mal, ich durfte umziehen! Endlich habe ich zwei Kumpels zum Spielen und bin jetzt überhaupt nicht mehr alleine. Wir haben sogar schon einen kleine Voliere bekommen – und ich werde mit jedem Tag ein kleines bisschen sicherer. Na ja … das Sitzen klappt bei mir noch nicht ganz so gut. Mir fehlt einfach noch immer ein bisschen die Kraft. Aber ich gebe mir wirklich alle Mühe!Sabine ist jedenfalls sehr zufrieden mit mir und sagt, wenn ich so weitermache, werde ich einmal ein großer, starker Bube. Und hier habe ich wirklich einen Rundum-Service! Milch,Essen, Pflege, Wärme, Kuscheleinheiten und natürlich jede Menge gute Betreuung – was will ein kleiner Serafin mehr? Drückt mir bitte weiterhin ganz fest die Daumen! Ich bin guter Hoffnung, fühle mich hier sehr, sehr wohl und merke jeden Tag, dass es ein kleines Stückchen besser wird.Euer kleiner KämpferSerafin ... See MoreSee Less
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Knusper, knusper ….. Schaut mal – kaum gibt’s leckere Kekse, sind plötzlich alle zur Stelle! Und manchmal ist es wirklich gar nicht so einfach, unsere kleinen Mäuse auf den ersten Blick auseinanderzuhalten. Vier von ihnen sehen sich zum Verwechseln ähnlich – obwohl tatsächlich nur zwei davon Geschwister sind. Da braucht man schon mal einen genauen Blick! Aber egal, wer wer ist: Unsere Nackis und all die Kleinen, die in den letzten Wochen bei uns angekommen sind, machen sich ganz prächtig. Langsam, aber sicher werden aus unseren winzigen Babys richtige große, starke Jugendliche. Und wir ahnen schon… lange dauert es nicht mehr, bis der nächste große Schritt ansteht:Raus aus der Kinderstube und hinein ins große Eichhörnchenleben! Bis dahin wird aber noch ordentlich geknuspert. Schließlich muss man für so ein großes Abenteuer gut vorbereitet sein. ... See MoreSee Less
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Hallo ihr Lieben, hier ist der kleine SerafinSchaut mal, wie gut es mir schon geht! Ich fange an, mich ganz prima zu erholen und habe sogar schon ordentlich zugenommen. Sabine ist richtig zufrieden mit mir. Sie sagt, wenn ich meine Milch weiterhin so brav trinke, dann darf ich in den nächsten Tagen vielleicht schon zu meinen Kollegen ziehen. Dann bin ich endlich nicht mehr alleine! Ich freue mich schon so darauf, andere kleine Eichhörnchen um mich zu haben und nicht mehr ganz alleine zu sein. Bis dahin heißt es für mich: fleißig Milch trinken, wachsen und gesund werden! Euer kleiner Serafin ... See MoreSee Less
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Ein kleiner Kämpfer namens Serafin Manchmal weiß ich gar nicht mehr, wo ich anfangen soll. Leider komme ich inzwischen kaum noch dazu, euch all die Notfälle zu zeigen, die hier täglich bei uns ankommen. Es sind einfach zu viele. Zu viele Tiere, die gerade dringend Hilfe brauchen. Eichhörnchen, Siebenschläfer und so viele kleine Leben, die plötzlich auf unsere Hilfe angewiesen sind.Die Siebenschläfer fallen uns momentan gefühlt wie die Regentropfen vom Himmel – nur leider sind es keine Tropfen, sondern kleine, hilflose Wesen, die irgendwo aus ihren Kobeln stürzen und uns erreichen. Und trotzdem möchte ich euch heute einen kleinen Mann vorstellen, der mein Herz ganz besonders berührt hat. Serafin kam heute Mittag aus Starnberg-Berg zu uns. Ein kleines Eichhörnchen, gerade einmal etwa sechseinhalb Wochen alt – und nur 42 Gramm leicht.42 Gramm. ‼️💔Viel zu wenig für einen kleinen Kerl in diesem Alter. Serafin ist deutlich unterernährt und viel zu schwach.Unsere Vermutung ist, dass er bei den schweren Gewittern vor einigen Tagen aus seinem Kobel gefallen sein könnte und seitdem ganz alleine unterwegs war. Wie lange er schon auf sich gestellt war, wissen wir leider nicht.Aber dann hatten wir heute großes Glück: Die lieben Finder beobachteten, dass der kleine Kerl immer wieder auf die Straße lief. Sie haben nicht weggeschaut, sondern gehandelt, ihn gesichert und uns angerufen. Kurz darauf war Serafin bei uns.Jetzt heißt es Daumen drücken, ganz viel fressen, ganz viel zunehmen und ganz viel Kraft sammeln. Kleiner Serafin, du hast noch einen langen Weg vor dir.Aber jetzt bist du nicht mehr alleine. Du musst ein großer, starker Eichhörnchenmann werden!Wir geben unser Bestes dafür. Und auch wenn wir manchmal müde sind, erschöpft und kaum noch wissen, wie wir all die Notfälle schaffen sollen – solange kleine Kämpfer wie Serafin zu uns kommen, geben wir die Hoffnung nicht auf. ... See MoreSee Less
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